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Der Dyrwald, Teil 2: Der Krieg des Zerbrochenen Steins ist ein Buch in Pillars of Eternity und die Fortsetzung von Der Dyrwald, Teil 1: Frühe Kolonialgeschichte. Das Buch wird fortgesetzt in Der Dyrwald, Teil 3: Der Krieg der Schwarzen Bäume und der Aufstieg von Admeth Hadret.

Inhalt Bearbeiten

Im Jahr 2626 AI warf eine Gruppe von Bauern, die Ackerland schaffen wollte, versehentlich einen der uralten Adra-Hinkelsteine auf ihrem Land um. Diese unschuldige Versehen weckte den Zorn der Ureinwohner und führte zum Ausbruch des Kriegs des Zerbrochenen Steins. Im Verlauf des Kriegs starben mehrere tausend Kolonisten und einige hundert Glanfathaner. Nachdem der Krieg offiziell beendet war, setzten die Glanfathaner noch zwei Jahre lang ihre Angriffe auf die Siedler mit unverminderter oder gar noch gesteigerter Aggressivität fort. Ihren brutalen Taktiken fielen unzählige Kolonisten, mehrere hochrangige Militärs, ein Graf und sechs Thayns zum Opfer.


Die Grafen wählten Graf Edrang Hadret zum Gréf, um den glanfathanischen Angriffen ein Ende zu bereiten. Edrang war angesehen und galt als Meister der militärischen Taktik. Er erhielt den Auftrag, die glanfathanische Bedrohung zu beseitigen. Zwei Jahre lang bekämpfte Edrang die Glanfathaner, die von einem Orlaner namens Regd angeführt wurden. Keine der beiden Seiten konnte einen entscheidenden Vorteil gegenüber der anderen erlangen. Es kam zu einer angespannten Pattsituation. Dieses Patt führte dazu, dass die Feindseligkeiten sich im Sande verliefen. Im Jahr 2631 unterzeichneten die Dyrwäldler einen Vertrag mit den Glanfathanern. Regd legte sein Amt nieder, die Glanfathaner stellten ihre Angriffe ein und die Dyrwäldler betraten die Ruinen nicht mehr. Der Vertrag erzürnte den Adel von Aedyr, da er den Nachschub an Artefakten versiegen ließ. Edrang versuchte auch, die Sklaverei verbieten zu lassen, was ihm jedoch nicht gelang. Der Frieden zwischen dem Dyrwald und Eir Glanfath war daher instabil und wackelig. Es kam immer wieder zu kleinen gewalttätigen Auseinandersetzungen auf dem Lande. Diese waren aber nie von langer Dauer, da keine Seite einen weiteren Krieg wollte.